»Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie. Dann folgt ein Glaubensabfall, wie nie zuvor. Darauf eine noch nie da gewesene Sittenverderbnis Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land. Es herrscht eine hohe Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert. Bald darauf folgt die Revolution. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.« (Alois Irlmaier, 1952) Irlmaier ist nicht der Einzige, der diesen Krieg sah. 3 Armeen würden Europa überrollen, bis nach Frankreich hinein. Aber abgeschnitten vom Nachschub würden die Russen aus Frankreich zurückgedrängt, und in Deutschland gänzlich aufgerieben werden. Für die Deutschen sei der dritte (und letzte) Weltkrieg ein Bruderkrieg: so würden sich Teile Norddeutschlands und Ostdeutschlands den Russen anschließen: „Es werden dann schwere Kämpfe mit den Franzosen am Niederrhein stattfinden, wobei Köln hart heimgesucht wird. Aus dem Süden Deutschlands wird ein aus Süddeutschen und Österreichern gebildetes Ordnungsheer anrücken, …méi
So wie die - regelkonformen - Malachiasweissagungen mit ihren für jeden Papst eigenen Sinnsprüchen mit Benedikt XVI. enden, wobei von den zwei abschließenden, „unregelmäßigen“ Beschreibungen die von „Petrus Romanus“ die bekannteste, aber nicht die einzige ist, so wurde von Alessandro Massano, einem Katholiken beim Alpette Astronomical Observatory and Planetarium in Turin, Italien, wie durch eine himmlische Eingebung die Frage aufgeworfen, ob es sich bei den 46 Sternen auf dem Mantel der Tilma um eine Botschaft der Gottesmutter über die Anzahl der noch bis zum Ende der Zeiten ausstehenden Päpste handeln könnte. ... War Benedikt XVI. der letzte Papst vor der …
Als ich sagte: „Ich bin katholisch“, war es, als hätte jemand die Luft aus dem Raum gesaugt. In den Kreisen, in denen ich mich bewege, ist die Ablehnung des Katholischen total. Ich habe zur Kirche zurückgefunden nach Jahren verzweifelter innerer Leere. Dann begann ich Gott regelrecht zu stalken. Ein Bekenntnis von Angela Richter
Man muss nur treu sein, treu zu Gott und treu zu Seinem Sohn , der in IHM eins ist. Dann muss man das auch sagen und bekennen und dann weicht die Finsternis .
Hatte gestern noch in einem Bekanntenkreis, der ehemals katholisch war und sich nun als heidnisch identifiziert, gesagt "Ich war immer und bleibe katholisch" !!!, dabei habe ich das so gesagt, dass da keine Widerrede kam und wir einen sehr schönen Abend verbracht haben.
SCHOCK: Zahnarzt enthüllt unfassbaren Skandal - Wurzelbehandlung. Klasse erklärt! Warnung: Das Video zeigt abgestorbene Organe und kann auf manche Zuschauer verstörend wirken.
Nach den jüngsten Äußerungen von Leo XIV. sieht der Theologe Thomas Söding, ein Laie, "keine Gefahr" für die Segnung homosexueller Paare in Deutschland. Er ist eine der bekanntesten Stimmen im Zusammenhang mit der deutschen Synode. In einem Gespräch mit dem Deutschlandfunk am 27. April sagte Söding: "Was mit homosexuellen Paaren in Deutschland geschehen kann und soll, ist mit Rom vereinbart worden - und das wird sich nicht ändern." Laut Söding geht es Leo XIV. darum, dass die Segnung nicht mit der Ehe verwechselt wird, und er betonte, dass die von Rom aufrechterhaltene Unterscheidung auch in den deutschen pastoralen Richtlinien zum Ausdruck kommt. Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hatte kürzlich seinen Klerus gezwungen, Segnungen von Homosexuellen vorzunehmen oder zu ermöglichen. Laut Söding sind solche Segnungen in vielen deutschen Diözesen "seit langem gängige Praxis". Das eigentliche Problem, sagte Söding, ist die Transparenz: "Die Frage ist, ob man offen darüber spricht oder …méi
"Francis war wie ein zweiter Vater für mich, und ich vermisse ihn immer noch sehr", sagte sein Pfleger Massimiliano Strappetti, 56, in einem Interview mit Corriere.it am 19. April. Franziskus hasste Krankenhausaufenthalte und scherzte jedes Mal, wenn er ins Gemelli Krankenhaus musste: "Sie werden sehen - die Kardinäle bereiten gerade das Konklave vor." "Jeden Morgen, wenn er aufwachte, fragte er mich: 'Hallo, wer ist heute gestorben?' So war er eben", erinnerte sich Strappetti. Eines Tages erzählte Strappetti Franziskus, dass er geschieden sei und mit einer anderen Frau zusammenlebe. Der Papst antwortete ihm: "Und was ist das Problem?" Dann fragte er: "Lassen sie Sie die Kommunion empfangen? Wenn nicht, nennen Sie mir die Namen der Priester, die sich weigern - ich werde selbst zu ihnen gehen und mit ihnen sprechen!" Für Strappetti war Franziskus ein "überraschender" Papst. AI-Übersetzung
„Ein in Weiß gekleideter Bischof“, den fast alle für den Heiligen Vater hielten, nicht nur die Seherkinder von Fatima. Doch er war es nicht; er war der Stellvertreter Satans auf dem Stuhl des heiligen Petrus. Und Leo ist sein Nachfolger.
Meines ist etwas schärfer, da zieht ' s dir die Schuhe aus, aber es wirkt sehr gut und bevor es zu lange lagert, kann man es gut als gesunde Zugabe bei Dressings verwenden.
Papst Leo XIV. schrieb am 20. März 2026 an die schismatische und apostatische Erzbischöfin von Canterbury.. Er sieht sie als Schwester in der Verkündigung des Evangeliums. Es wäre merkwürdig, wenn er den am 1. Juli 2026 in Econe/Schweiz zu weihenden Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht mindestens so verbunden schreiben würde. Hier der gekürzte Brief nach Canterbury mit gekennzeichnetenÄnderungenfür Econe: An die Hochwürdigsten und Hochverehrten (Dame Sarah Mullally Erzbischöfin von Canterbury) Herren Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. „Gnade, Barmherzigkeit und Friede sei mit uns von Gott dem Vater und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe“ (2 Joh 1,3). Mit dieser Gewissheit der ständigen Gegenwart Gottes sende ich Ihnen meine Grüße und Gebete zum Anlass Ihrer (Inthronisierung)Weihe als (Erzbischöfin von Canterbury)Bischöfe der katholischen Kirche. Ich weiß, dass das Amt, zu dem Sie gewählt wurden, anspruchsvoll ist und …méi
Erste groß angelegte Kunstinstallation im Freiburger Münster: Das Freiburger Münster, Deutschland, beherbergt derzeit eine groß angelegte zeitgenössische Kunstinstallation. Beginnend im Chor vor dem Marien-Hochaltar schafft eine Künstlerin eine Installation aus Fäden, die sich durch das Kircheninnere zieht und in den vier Wochen vor Pfingsten weiter wachsen wird. Das Projektbudget beträgt etwa 43.000 €.
Im Freiburger Münster entsteht erstmals eine großformatige zeitgenössische Kunstinstallation aus Fadengewebe von Elke Maier, die sich bis Pfingsten vom Chorraum durch den gesamten Kirchenraum ausbreitet; das Projektbudget beträgt rund 43.000 Euro.
Wie jedermann weiß, ist das Freiburger Münster ohne das Fadengewebe ein uninteressantes, kunsthistorisch wertloses, ja eigentlich häßliches Bauwerk, das erst durch diese Installation einer weltbekannten, anerkannten großen Künstlerin eine gewisse Ausstrahlung bekommt.
Erstmal heißt der Wal Hope und nicht Timmy. Timmy ist Mainstream und ÖRR sprech. Zum Glück hat die Blutentnahme nicht geglückt, sonst hätte Pinnochio2 die Rettung weiter behindert bzw. hinausgezögert. Es waren doch schon so viele“Walexperten“ vor Ort, warum ist keiner von denen auf die Idee gekommen Blut zu entnehmen oder über den Blow was einzufangen? Weil es denen nur darum geht, Hope für wissenschaftliche Zwecke (tot) zu benutzen und weil Hope ins Meeresmuseum soll.
Sie haben die Rente für Ukrainer in „Grundsicherung im Alter“ umbenannt. Das wird aber wie vorher gezahlt und auch auf Kosten der deutschen Steuerzahler
Viele europäische Abteien werden in naher Zukunft verschwinden, sagte Abt Jos Wouters vom Orden der Norbertiner am 22. April gegenüber ND.nl. Er ist der Generalabt von 38 Abteien weltweit. Anlass für das Interview war die Berichterstattung über die Zustände in der Abtei Bern in den Niederlanden, wo es angeblich seit Jahren eine Kultur der Angst und der Machtkämpfe gibt. Abt Wouters stellt fest, dass die Klöster immer weniger Berufungen erhalten. Ihm zufolge sind interessierte Menschen zunehmend psychologisch verletzliche Individuen: "Aus einem Überlebensinstinkt heraus nehmen die Klöster solche Menschen auf, auch wenn sie völlig ungeeignet sind." Abt Wouters ist der Meinung, dass sein Orden nicht in der Lage ist, Menschen mit "Ballast" richtig auszubilden. Er warnt davor, dass solche Menschen ihre "innere Schwäche" kompensieren, indem sie übermäßig herrisch werden. "Die Religion funktioniert dann wie ein Exoskelett, wie bei einem Hummer, der innen kein Skelett hat: Es ist schwer, die …méi
Das betrifft nicht nur Klöster... In meiner Heimatstadt wurden inzwischen zwei katholische Kirchengebäude an orthodoxe Kirchengemeinden übergeben. Das ist zumindest eine gute Lösung...
Polen, 26. April 2026. Lech Poznań empfängt Legia Warszawa. Bevor der Anstoß ertönt, entfaltet sich auf der Tribüne ein Bild, das man in einem Fußballstadion nicht erwartet: die heiligen Apostel Petrus und Paulus — flankierend das Wappen des Vereins. Dazwischen die Inschrift der Fans: „Die Tore meiner Stadt schützen Petrus und Paulus." Das Spiel endete 4:0 für Lech. Aber das ist zweitrangig. Was hier geschah, ist etwas, das man in einer Zeit, in der Fußballstadien längst zu Tempeln des reinen Diesseits geworden sind, kaum noch für möglich hält: polnische Fans, die ihre Identität nicht in Konsum und Spektakel suchen, sondern in der zweitausendjährigen Überlieferung des Glaubens. Petrus und Paulus stehen nicht zufällig auf diesem Banner — sie stehen auf dem Wappen der Stadt Poznań, sie stehen auf der ältesten Kathedrale Polens. Sie sind der Grund, warum diese Stadt überhaupt existiert.