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Der Petersdom und verschiedene Kathedralen werden anlässlich einer Gedenkveranstaltung der Vereinten Nationen als Veranstaltungsorte missbraucht.

Am 21. September, dem Internationalen Tag des Friedens der Vereinten Nationen, wird im Petersdom „Sounds of Loss“ zu hören sein, eine internationale Audioinstallation des deutschen Filmemachers Philip Gröning.

49 Stunden lang werden 1.096 vorab aufgezeichnete Klick- und Klopfgeräusche in unregelmäßigen Abständen erklingen, wobei jedes einzelne für einen im Krieg getöteten Menschen stehen soll.

Gröning und sein Team nahmen mehr als 24.000 Geräusche auf – von Uhren, Lichtschaltern, Schlössern, Bleistiften und anderen Alltagsgegenständen. Die Installation ist so konzipiert, dass sie sich über den 21. September hinweg über alle Zeitzonen der Welt erstreckt.

Im Vatikan befindet sich die Installation im Atrium des Petersdoms.

Zu den weiteren Veranstaltungsorten zählen der Berliner Dom und die Zionskirche in Berlin, St. John the Divine in New York, der Dom von Verona, die St. Paul’s Cathedral in Melbourne und das Nationalmuseum von Singapur.

Das Projekt wird vom Dikasterium für Kultur und Bildung, vom Dikasterium für Kommunikation und von der Pfarrei St. Peter unterstützt.

Kardinal Mauro Gambetti beschreibt es als Gelegenheit, über Kriegsopfer nachzudenken, während Kardinal José Tolentino de Mendonça Gröning als „Meister der Stille“ bezeichnet.

Dem katholischen Publikum ist Gröning vor allem durch seinen Dokumentarfilm „Into Great Silence“ aus dem Jahr 2005 über die Kartäusermönche der Grande Chartreuse bekannt. Obwohl er katholisch erzogen wurde, hat Gröning ein kompliziertes Verhältnis zum Katholizismus seiner Kindheit beschrieben und erklärt, dass er mit vielen Lehren der Kirche nicht einverstanden sei.

AI-Übersetzung
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Josefa Menendez

Der Petersdom wurde schon durch den von Prevost erlaubten und geförderten Gay Marsch missbraucht, September 2025. Auch Bergoglio mit seiner Pachamama hat dies getan, u.ä. Prevost ist der Handlanger der UN im Vatikan. Er arbeitet "hart" für die NWO. Verräter Christi!

Alfredus .

@Bethlehem 2014 Der Petersdom soll durch Klopfgeräusche missbraucht werden ... ? ! Schande über die welche dazu die Genehmigung gegeben ha-haben, denn mein Haus sagt Jesus, ist ein Haus des Gebetes, ihr aber habt es zu einem Heidentempel gemacht ! Ja, seit 1962 wird der Petersdom mit allem Möglichen missbraucht, so auch durch die " Neue Messe " und zu- nehmendem Heidentum ... !

Bethlehem 2014

Und Jesus duldete nicht einmal, daß man auch nur ein Gerät durch den Tempelbezirk trug. (Mk. 11, 15f)
Ich fürchte, wenn der Tempel in Jerusalem wieder steht, wird man sich DARUM kümmern, nicht aber um die katholischen Kirchen.

Turbata

Ich kann nicht glauben, dass so etwas "Verrücktes" geplant ist! Bislang habe ich gelernt, dass Kirchen ein Ort der Stille sein sollen, ein Ort der Begegnung mit dem heiligen Gott. - Wer Krieg miterlebt hat und alles Grauen drum rum, der braucht solche Anschauung nicht; er wird nochmals belastet, wenn er ein solches Gotteshaus aufsuchen will.- Und wer keinen Krieg erlebt, der wird dadurch auch nicht schlauer. - Ich weiß nur, dass so manches Geräusch, mit dem wir heutzutage beschallt werden, mein Herz nervös macht und schadet - und sicher nicht nur mir.

Die Bärin

Die Klick- und Klopfgeräusche sind für die Verstorbenen sinnlos. Gebet für die Verstorbenen wäre sinnvoll! Aber, was haben die "Vereinten Nationen" schon mit "Gebet" zu tun? Nichts! Sollen sie doch in ihrem Hauptquartier in New York City oder in ihren Quartieren in Wien, Nairobi oder Genf ihren Klick- und Klopfklängen lauschen! 49 Stunden lang wird der Petersdom derart beschallt??? Schrecklich!

Bethlehem 2014

Der Petersdom wurde schon von 1962-1965 für ganz andere "Veranstaltungen" mißbraucht. Und seitdem immer wieder: tagtäglich durch die neue Messe... 😱