Panda-Bande.

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Ursula Sankt

"Supporters of the traditional Latin Mass have urged Catholics not to confuse their movement with the more controversial Society of St. Pius X, commonly referred to as SSPX, whose leaders currently risk excommunication by threatening to ordain their own bishops"

ucanews.com

Latin Mass supporters warn they must not be confused with SSPX

Ordination tensions risk tainting all traditionalists, they say
File photo of Cardinal Victor Fernández. (Photo:
Vatican News)
Published: February 17, 2026 05:48 AM GMT
Updated: February 17, 2026 05:51 AM GMT
Supporters of the traditional Latin Mass have urged Catholics not to confuse their movement with the more controversial Society of St. Pius X, commonly referred to as SSPX, whose leaders currently risk excommunication by threatening to ordain their own bishops.
"We've waited patiently for Pope Leo to consider relaxing Latin Mass restrictions -- the SSPX has now thrown a hand grenade into this," said Joseph Shaw, chairman of the London-based Latin Mass Society, part of an international network of traditionalist groups.
"We've absolutely no influence over their reasoning and timing, and their approach is completely separate. But we risk being lumped together by people who don't care one way or the other."
The lay Catholic spoke during a packed Feb. 12 symposium on liturgical renewal …

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Ursula Sankt

Candace's husband George Farmer mentions "Christ Consciousness" 👀 👀 👀 [New Age Concept]

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Carol H

Farmer's a traditional Catholic. I think he means it literally - people are waking up to the reality of Christ - of becoming more conscience of needing Christ as the influence of the Anti-Christ grows.

Wilma Lopez

It would be helpful to hear Farmer's entire address, just to place his remarks in their full context. But this doesn't look good.

Ursula Sankt

S Homburg: Epstein an Boris Nicolic, Bill Gates' rechte Hand: Um Afrikaner zu impfen, muss man sie mit Kerzen und Spiegeln locken, so wie damals die indianischen Ureinwohner. In Deutschland nahm man Bratwürste. Kontext: In der Email geht es um die Überwindung des Impfwiderstands bei Nigerianern, die Gates mit Sterilisation, Entführung, Mädchenimpfungen durch Männer und Lösegelderpressung assoziierten. Kurz zuvor hatten Widerständler mehrere Impfhelfer ermordet

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Bei seinem ersten Pastoralbesuch in der Diözese Rom sendet Papst Leo eine liturgische Botschaft an die Welt: Ja, weibliche Messdiener sind absolut erlaubt und werden sogar gefördert. Sowohl Johannes Paul, Benedikt als auch Franziskus haben dies bekräftigt. In päpstlichen Liturgien geschieht nichts zufällig; die gestrige Messe dient als Mahnmal für die Kirche.

Pope Leo XIV's altar girls

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Ursula Sankt

Heute Vormittag empfing der Heilige Vater Leo XIV. Monsignore Fernando Ocáriz Braña, Prälat des Opus Dei, in Audienz.

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martin

Der schaut aus wie der Toni Faber in 20 Jahren 😂

Franz Xaver

Bin schon gespannt, ob es gelingen wird, Statuten des Opus Dei und Handlungen ihrer Mitglieder an den wahren Glauben und Tradition der katholischen Kirche heranzuführen und sämtliches Sektiererisches auszumerzen.

Tuchos Haltung gegenüber der Piusbruderschaft scheint ziemlich rigide zu sein, wenn er von „Auflagen“ und „schwerwiegenden Konsequenzen“ spricht, falls diese nicht erfüllt werden, darunter ein „entscheidender Bruch“, „Schisma“ und „Exkommunikation“. Warum solche gnadenlosen Worte gegenüber einer kirchlichen Randgruppe?

FSSPX wird in den nächsten Tagen öffentlich antworten

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) hat eine Erklärung zu dem Treffen vom 12. Februar zwischen ihrem Generaloberen, Pater Davide Pagliarani, und Kardinal Tucho Fernández veröffentlicht.
"Das Gespräch, das in einer herzlichen und offenen Atmosphäre stattfand, dauerte anderthalb Stunden und wurde auf Wunsch des Kardinals unter vier Augen geführt."
Der Erklärung zufolge erläuterte Pater Pagliarani die Absicht, die hinter der Ankündigung der Bischofsweihen am 1. Juli steht.
"Kardinal Fernández bot seinerseits eine alternative Herangehensweise an das Thema an. In einem offiziellen Kommuniqué, das der Heilige Stuhl umgehend veröffentlichte, schlug er 'einen spezifisch theologischen Weg des Dialogs nach einer sehr präzisen Methodik [...] vor, um das für die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche notwendige Minimum hervorzuheben', das 'die Festlegung eines kanonischen Status für die Gesellschaft' ermöglichen würde."
Die Vorbedingung für den Dialog ist die Aussetzung der …Mehr

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Bethlehem 2014

@Fahrer von Ars Ich denke mal, mit Gott brauch ich gar nicht über das Heil einer Seele zu verhandeln!!!
Wer vollkommen glaubt, weiß das auch!

Fahrer von Ars

@Bethlehem 2014 Pius XI. war Diplomat, das erklärt die Aussage. Meine Einstellung ist eine andere, denn da ist eine Schliche vorhanden: wenn man an die Allmacht des Himmlischen Vaters vollkommen glauben würde, würde man gar nicht auf die Idee kommen, es bräuchte den Bösen, um mit ihm über eine Seele zu verhandeln. Mit Gott sollen wir verhandeln, nicht mit dem Bösen!

Ursula Sankt

Ökumensicher Narren"Gottes"dienst in Hoechstaedt

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elisabethvonthüringen

Der Tod der Theologie in Deutschland
vor 1 Stunden in Kommentar, keine Lesermeinung
Jetzt bekommen die deutschsprachigen Fakultäten die Quittung für das Niveau, auf dem gelehrt wird. Wer sich auf ein Theologiestudium einlässt, will nun einmal den Glauben der Kirche studieren und nichts anderes. Der Montagskick von Peter Winnemöller

XAIPE MAPIA

Jesus ging sicher auch zu Narren - aber um diese zu heilen! Liturgie und Gebet, auch wenn diese freudig (z.B.: Auferstehung) und fröhlich (z.B.:Heilige Nacht) sind, sehen anders aus!

Ursula Sankt

Erinnerungshilfe für Julian Reichelt von Horizont

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Carlus teilt das
Ursula Sankt

„Die Möglichkeit, diesen Dialog zu führen, setzt voraus, dass die Bruderschaft die angekündigten Bischofsweihen aussetzt. Der Generalobere der FSSPX wird den Vorschlag seinem Rat vorlegen und dem Dikasterium für die Glaubenslehre die Antwort übermitteln. Im Falle einer positiven Antwort werden die weiteren Schritte, Etappen und Verfahren einvernehmlich festgelegt. Die ganze Kirche wird gebeten, diesen Weg vor allem in den kommenden Tagen und Wochen durch Gebete zum Heiligen Geist zu begleiten. Er ist der zentrale Gestalter jener wirklichen kirchlichen Gemeinschaft, die von Christus gewollt ist.“

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Der Vatikan hat der Piusbruderschaft einen „Weg des spezifisch theologischen Dialogs“ zu bestimmten Themen (Gehorsam gegenüber den Lehren, religiöser Pluralismus usw.) vorgeschlagen, um Mindestbedingungen für die Gemeinschaft mit Rom zu schaffen. Vorausgesetzt, sie führen keine Bischofsweihen mehr durch.

Aussetzung der FSSPX-Bischofsweihen Voraussetzung für Dialog - Vatikan

Es scheint, dass der Vatikan und die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) in eine neue Phase des Dialogs eintreten.
Laut einer Erklärung von Kardinal Víctor Fernández, Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre, hat er sich heute mit Zustimmung von Papst Leo XIV. mit Pater Davide Pagliarani, dem Generaloberen der FSSPX, getroffen. Das Treffen wurde als herzlich und aufrichtig beschrieben.
Tucho schlug einen strukturierten theologischen Dialog vor, um doktrinäre Fragen zu klären, insbesondere in Bezug auf die Interpretation des Zweiten Vatikanischen Konzils und den Grad der Zustimmung, der für seine Lehren erforderlich ist.
Ziel ist es, die Mindestvoraussetzungen für die volle kirchliche Gemeinschaft festzulegen und einen möglichen kanonischen Status für die Bruderschaft zu skizzieren.
In der Zwischenzeit hat der Heilige Stuhl bekräftigt, dass jede Bischofsweihe ohne päpstliches Mandat einen Bruch in der Gemeinschaft darstellen und schwerwiegende Folgen haben würde:
"Die …Mehr

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Gabriela Meier

gut gesagt

Libertas Ecclesiae

Eine klassische Dilemmasituation. Wie auch immer sich die Bruderschaft entscheidet, es wird zu (Ab)Spaltungen kommen. Gebt dem Teufel keinen Raum.

Ursula Sankt

Epstein war es wohl, der Gates bereits 2009 auf die Idee brachte, mit „Pandemien” und Impfstoffen Geld zu verdienen

berliner-zeitung.de

Lange vor Corona: Wie Epstein und Gates über Viren, Pandemien und Impfstoffe sprachen

Über das Ausmaß und die Akteure des Netzwerks rund um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ist bis heute vieles unbekannt. Klar ist jedoch: Dieses Netzwerk reichte tiefer als lange angenommen – hinein in Akademie, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.
Besonders der Kontakt zwischen Epstein und dem Microsoft-Gründer Bill Gates war laut jüngsten Enthüllungen deutlich enger, als bislang öffentlich bekannt war. Beide teilten offenbar ein Interesse an Pandemien, Impfstoffen und biomedizinischer Forschung. Und das bereits seit dem Jahr 2009.
Trotz Verurteilung: Gates blieb in Kontakt mit Epstein
So schreibt Epstein am 7. Dezember 2009 etwa: „Wir werden Spaß haben.“ Die E-Mail richtet sich an Boris Nikolic, den langjährigen Wissenschaftsberater der Bill & Melinda Gates Foundation. Inhalt des Austauschs ist die Erstellung einer Liste sogenannter aufstrebender Stars – überwiegend Wissenschaftler, die man „gemeinsam besuchen sollte“.
Zu diesem Zeitpunkt war Epstein gerade aus …

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Sven Christian Köhler
Sven Christian Köhler
die-tagespost.de

Oster glaubt, dass die Synodalkonferenz kommen wird

Synodaler Weg
Der Passauer Bischof zählt zu den Kritikern des Synodalen Weges. Er rechnet aber damit, dass das Reformprojekt auf Dauer gestellt wird.
Foto: IMAGO/Peter Back (www.imago-images.de) | Hält den Kontakt zu den Kollegen: Stefan Oster SDB beim Eröffnungsgottesdienst der letztjährigen Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in der Basilika Steinfeld.
Der Passauer Bischof Stefan Oster rechnet damit, dass die „Synodalkonferenz“ kommt. In einem Interview mit dem Passauer Bistumsblatt, das auf seiner Homepage dokumentiert ist, sagte Oster, das Nachfolgeprojekt des Synodalen Weges müsse zwar noch von der Bischofskonferenz und von Rom bestätigt werden, er jedoch rechne mit der Verwirklichung. Ob er selbst dafür stimmen werde, sagte der Passauer Bischof nicht. In seinem Bistum werde er aber die Methode des „Gesprächs im Heiligen Geist“ etablieren, die der Synodale Weg auf seiner letzten Sitzung als Inspiration der römischen Weltsynode erstmals ausprobiert hatte. …

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Alfredus .

Viele glauben, der synodale Weg wird kommen ... ! Warum ? Die Christen sind nach dem Konzil schon so verderbt, dass sie den katholischen Glauben nicht mehr kennen und wie nach dem Konzil, die neue Ausrichtung und Vorgabe übernehmen ! Der neue Geist des Konzils ist von vielen Bischöfen und Priestern als Sprungbrett benutzt worden, um ihre eigene Vorstellung von Kirche zu praktezieren . Die übertriebene Ökumene ist hier nicht von geringer Bedeutung : ... wir sind doch schon eins im Glauben ... ? ! Na, und ? Kardinal Lehmann sagte schon : ... Luther hat recht gehabt ? Diese Saat ist aufgegangen, so dass die meisten Bischöfe eine neue Pastoral, Weihe der Frauen und Laien als gleichberechtigt wollen . Kein Papst, kein Lehramt, keine Weihen und keine Sakramente ? ! Na, wenn das den Antichristen nicht erfreut ... ! ? ?

Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. wird sich am 12. Februar mit Kardinal Víctor Manuel Fernández, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, treffen.

FSSPX nimmt Vorschlag des Vatikans an: Treffen am 12. Februar

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat am 5. Februar eine weitere Presseerklärung veröffentlicht. Der Text:
KOMMUNIQUÉ AUS DEM GENERALHAUS
Nach der Ankündigung der künftigen Bischofsweihen für die Priesterbruderschaft St. Pius X. am 2. Februar schrieb Seine Eminenz Kardinal Fernández an den Generaloberen und schlug ein Treffen in Rom vor.
Der Generalobere hat diesen Vorschlag angenommen. Das Treffen wird am Donnerstag, den 12. Februar, stattfinden.
Wir laden die Mitglieder und Gläubigen der Gesellschaft ein, für einen guten Ausgang dieses Treffens zu beten.
AI-Übersetzung

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Hector de Linares

Ganz herzlichen Dank für diese Information, @Ursula Sankt. Eine topaktuelle Neuigkeit!

Großes Interview mit Stefan Homburg: Aufklärung unerwünscht.

berliner-zeitung.de

Stefan Homburg zur Corona-Enquete: „Grafiken sind unerwünscht, echte Aufarbeitung auch“

Stefan Homburg wurde von der AfD-Fraktion als Mitglied in die Enquetekommission des Bundestages zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie entsandt. Seit Beginn der Krise zählt er zu den schärfsten Kritikern der politischen Maßnahmen, der Datenbasis vieler Entscheidungen und der Rolle zentraler Institutionen wie Robert-Koch-Institut (RKI), Ethikrat und Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Im Interview spricht Homburg über die Arbeit der Kommission, aus seiner Sicht ungeklärte Versäumnisse der Corona-Politik und die Frage, warum eine umfassende Aufarbeitung bislang ausbleibt.
Herr Homburg, wie bewerten Sie die bisherige Arbeit der Enquetekommission – sehen Sie echte Chancen auf eine umfassende Aufarbeitung oder eher Symbolpolitik?
Die Arbeit der Enquetekommission ist begrenzt durch ihren Auftrag und ihren Namen, der in der ausführlichen Version wie folgt lautet: „Enquetekommission Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“. Es geht also einerseits um …

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Regensburger Bischof Voderholzer war zur Plenarversammlung der Glaubenskongregation Ende Januar in Rom

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„Rechtsanwalt Ulbrich geht daher davon aus, dass Biontech bereits vor der massenhaften Verabreichung Kenntnis vom negativen Nutzen-Risiko-Verhältnis hatte. Dies würde einen „bedingten Vorsatz“ bedeuten. Biontech habe auch als einziger Hersteller im Vorkaufvertrag mit der EU eine Haftung bei Vorsatz ausgeschlossen. Lediglich bei dem absichtlichem Vorsatz, schädliche Auswirkungen zu verursachen, sei das Unternehmen haftbar.“

multipolar-magazin.de

13 Millionen Euro: Wie Pharma-Anwälte mit Steuergeld über 1.000 Klagen von Corona-Impfgeschädigten abwehren

In den Kaufverträgen für die Corona-mRNA-Präparate hat sich die Bundesregierung auf eine Haftungsfreistellung für die Hersteller eingelassen: Klagen Geschädigte vor Gericht, übernimmt der Staat die Kosten der Pharma-Anwälte. In über 1.000 Gerichtsverfahren ist so bislang ein zweistelliger Millionenbetrag an Biontech & Co. geflossen. Die Gerichte verlassen sich bei ihren Entscheidungen auf Gutachter, die von der Regierung abhängig sind – ein gravierender Interessenkonflikt, der von den Richtern ignoriert wird. Die AfD spricht vom „größten Justizskandal“ in der Geschichte der Bundesrepublik.
KARSTEN MONTAG, 9. April 2025, 9 Kommentare, PDF
Am 11. November 2020 schloss die EU-Kommission mit Pfizer und Biontech Verträge über die Abnahme der zu diesem Zeitpunkt noch nicht zugelassenen Corona-mRNA-Präparate. Ähnliche Verträge wurden im gleichen Zeitraum auch mit den anderen Herstellern unterzeichnet. Bereits während der Verhandlungen war bekannt geworden, dass die Hersteller eine …

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Carlus teilt das

Die EU in der heutigen Form muß aufgelöst werden.

Nach der Ankündigung neuer Bischofsweihen durch die Priesterbruderschaft sagte Vatikansprecher Matteo Bruni der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Dienstag: "Die Kontakte zwischen der Bruderschaft St. Pius X. und dem Heiligen Stuhl werden fortgesetzt, mit dem Ziel, Brüche oder einseitige Lösungen in Bezug auf die aufgetretenen Probleme zu vermeiden."

katholisch.de

Vatikan will Brüche mit traditionalistischen Piusbrüdern vermeiden

Illegale Bischofsweihen angekündigt
Veröffentlicht am 03.02.2026 um 14:48 Uhr – Lesedauer: 4 MINUTEN
Vatikanstadt
‐ Die traditionalistischen Piusbrüder wollen ihren Fortbestand sichern und neue Bischöfe weihen – trotz eines Verbots aus dem Vatikan. Dieser warnt die Gemeinschaft vor einem Alleingang.
Der Vatikan möchte einen Alleingang der traditionalistischen Piusbrüder verhindern und stattdessen an einer gemeinsamen Lösung arbeiten. Nach der Ankündigung neuer Bischofsweihen durch die Priesterbruderschaft sagte Vatikansprecher Matteo Bruni der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Dienstag: "Die Kontakte zwischen der Bruderschaft St. Pius X. und dem Heiligen Stuhl werden fortgesetzt, mit dem Ziel, Brüche oder einseitige Lösungen in Bezug auf die aufgetretenen Probleme zu vermeiden."
Der Generalobere der Gemeinschaft, Davide Pagliarani, hatte am Montag die Weihe von neuen Bischöfen am 1. Juli angekündigt. Dieser Schritt könnte die Gräben zwischen der Bruderschaft und dem …

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